KONDITOREI STUTENBÄUMER  Torten, Schokoladen, Pralinen und mehr...

 
 

Mitten ins Herz
die Hochzeitsvernissage
Am 17.09.2017 hatten wir das große Vergnügen gemeinsam mit unseren tollen Kollegen von Mitten ins Herz für zukünftige Brautpaare und interessierte Gäste eine Hochzeitsvernissage auszurichten. Über die positive Resonanz haben wir uns sehr gefreut. Wir präsentierten wunderschöne Hochzeitstorten auf farblich abgestimmten Tischen. Am Messestand hatten die Paare die Möglichkeit sich individuell beraten zu lassen.  

 

 

 

 

Mitten ins Herz

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                      50 jähriges Jubiläum der Konditorei Stutenbäumer
 
Die Konditorei Stutenbäumer feiert in diesem Jahr ihr 50 jähriges Bestehen. Der traditionelle Handwerksbetrieb wurde am 06.06.1967 von Anton und Ingrid Stutenbäumer in der Hedwigstr. 2 in Oelde eröffnet. Das junge Paar hatte sich intensiv auf die Firmengründung vorbereitet. Anton Stutenbäumer absolvierte seine Lehre zum Konditor in Essen. Nach seiner Ausbildung sammelte es Berufserfahrungen in renommierten Konditoreien in ganz Deutschland. Im Jahr 1962 bestand A. Stutenbäumer seine Meisterprüfung in Braunschweig und legte damit den Grundstein für sein späteres Unternehmen. Ingrid Stutenbäumer bildete sich im Verkauf und Service in Düsseldorf weiter, bevor sie an der Seite ihres Mannes das Geschäft in der Konditorei leitete. Die Eheleute fertigten und verkauften Backwaren, Torten und Eis sowie Lebensmittel für den täglichen Bedarf. Später kamen Filialen in der Innenstadt bei B&O und im Hill dazu. 1986 wurde der Betrieb durch das Café auf der Langen Straße in Oelde erweitert. Neben dem Betrieb wuchs auch die Familie mit den Jahren und die drei Kinder sorgten für einen abwechslungsreichen Alltag. Früh gewann der jüngste Sohn Martin Freude am Konditorhandwerk und stieg in die Fußstapfen seines Vaters. Er absolvierte von 1985-1988 seine Lehre zum Konditor in Beckum in der Konditorei Steinhoff und übte anschließend im Café Sudholt in Selm und bei Dreimeister-Spezialitäten in Werl seinen Beruf aus. 1990 kehrte er in den elterlichen Betrieb zurück. Zwei Jahre später bestand er an der Handelskammer in Braunschweig als Jahrgangsbester die Prüfung zum Konditormeister. 2004 übernahm er den elterlichen Betrieb. Neben dem täglich frischen Sortiment an Brot, Brötchen und Kuchen spezialisierte er sich auf die Kreation ausgefallener und aufwendiger Hochzeits- und Festtagstorten, sowie fantasievollen Marzipan- und Schokoladenarbeiten. So entstehen unter seinen Händen individuelle Meisterstücke, auf die Wünsche der Kunden ausgerichtet. Traditionell werden dazu ausschließlich beste Zutaten verwendet und größten Wert auf absolute Frische gelegt.
                   

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Ja Sager 2017

 

 "Ja-Sager"
Die Oelder Hochzeitsmesse Part 2 

Am 18.02.2017 fand im Brauhaus in Oelde die zweite Oelder Hochzeitsmesse statt.
    Es war ein tolles Erlebnis und hat uns wieder riesigen Spa
ß gemachen.

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   Artikel in "Die Glocke" erschienen am 04.04.2014

 

 

 

 

 

 

 

Konditormeister Martin Stutenbäumer (Mitte) hat vor zehn Jahren den elterlichen Betrieb übernommen. Das wird am Sonntag gefeiert.

Stutenbäumer: ein Haus mit Tradition
Oelde (gl). Die Konditorei Stutenbäumer wurde am 06. Juni 1967 von Anton und Ingrid Stutenbäumer in der Hedwigstr. 2 in Oelde eröffnet. Die Eheleute fertigten und verkauften Backwaren, Torten und Eis sowie Lebensmittel für den täglichen Bedarf. Später kamen Filialen in der Innenstadt bei B&O und im Hill dazu. 1986 wurde der Betrieb durch das Café auf der Langen Straße in Oelde erweitert.
Martin Stutenbäumer absolvierte von 1985-1988 seine Lehre zum Konditor in Beckum in der Konditorei Steinhoff und sammelte anschließend im Café Sudholt in Selm und bei Dreimeister-Spezialitäten in Werl umfangreiche Erfahrungen. 1990 kehrte er in den elterlichen Betrieb zurück. Zwei Jahre später bestand er an der Handelskammer in Braunschweig als Jahrgangsbester die Prüfung zum Konditormeister. 2004 übernahm er den elterlichen Betrieb.
Neben dem täglich frischen Sortiment an Brot, Brötchen und Kuchen spezialisierte er sich auf die Kreation ausgefallener und aufwendiger Hochzeits- und Festtagstorten sowie fantasievollen Marzipan- und Schokoladenarbeiten. So entstehen unter seinen Händen einzigartige Meisterstücke, individuell auf die Wünsche der Kunden ausgerichtet. Traditionell werden dazu ausschließlich beste Zutaten verwendet und größten Wert auf absolute Frische gelegt.
Zum 10-Jährigen lädt Martin Stutenbäumer am verkaufsoffenen Sonntag in sein Café in der Langen Straße ein. Jeder Besucher des Frühling-Einkaufs-Tages hat die Chance, eine von zehn traumhaften Torten aus der Konditorei Stutenbäumer zu gewinnen. 

 

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Artikel in " Die Glocke " erschienen am  22.01.2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 In Anwesenheit seiner Familie und von Mitarbeitern hat der Oelder Konditor Anton Stutenbäumer gestern im Café Stutenbäumer den GoldenenMeisterbrief überreicht bekommen. Das Bild zeigt (vorn v. l.) Bürgermeister Karl-FriedrichKnop, Ingrid und Anton Stutenbäumer sowie Jan-Hendrik Schade, Geschäftsführerder Konditoren-Innung

Münsterland.  
Bild: Reimann

Ein Meister für die süßen Momente
Von unserem Redaktionsmitglied
KNUT REIMANN

Oelde (gl). Er ist ein Mann für süße Momente. Und das seit fünf Jahrzehnten. Wie lange Anton Stutenbäumer als Konditormeister seine Kunden mit Torten, Pralinen, Schokoladen, Marzipankunstwerken und anderen Köstlichkeiten verwöhnt hat, zeigt die Urkunde, die er gestern erhalten hat. In Anwesenheit seiner Familie und Mitarbeiter sowie des Bürgermeisters Karl-Friedrich Knop bekam er den Goldenen Meisterbrief von Jan-Hendrik Schade, Geschäftsführer der Konditoren-Innung Münsterland mit gut einem Jahr Verspätung überreicht. Denn nur durch Zufall hatten seine Kinder bei der Aufarbeitung der Unternehmensgeschichte bemerkt, dass Anton Stutenbäumer am 17. Januar 1962 seinen Meisterbrief in Braunschweig bekommen hatte.
Nach einer Lehre in Essen, Stationen in Münster (Café Schucan) in Düsseldorf, Oelde (Café Kuntze) und Bad Pyrmont hatte der heute 74-jährige Anton Stutenbäumer im Juni 1967 seine eigenes Geschäft an der Hedwigstraße eröffnet. Ende der 1980er-Jahre kam dann das Café an der Geiststraße, Ecke Lange Straße, hinzu. In dem Café hatten gestern seine Frau Ingrid, seine Söhne Thomas und Martin, seine Tochter Britta (Berenskötter) und deren Partner einen kleinen Empfang vorbereitet, um das schöne Jubiläum doch noch gebührend zu würdigen. Dass Anton Stutenbäumer im Leben viel richtig gemacht hat, das konnte man auch an der guten Stimmung im Café merken. Aber es sei auch mal etwas daneben gegangen, berichtete er lachend. So sei ihm ein heißes Blech mit 30 Nusskuchen weggerutscht. „Die waren alle futsch.“ Bis auf einen, der sich auf dem Blech gehalten hatte. Doch auch dieser ging nicht in den Verkauf. „Den hat er voller Wut an die Wand geschmissen“, verrät Martin Stutenbäumer das Ende der Geschichte. Seit 2004, als er die Konditorei und das Café an Sohn Martin übergeben hatte, hat Anton Stutenbäumer mehr Zeit für seine Hobbys. Saxophon und Klarinette spielt er in einem Quartett, und Ski und Rennrad fahren halten ihn fit. „Aber vor Weihnachten und Ostern oder wenn Not am Mann ist, hilft er noch mit“, berichtet Martin Stutenbäumer über seinen Vater, der seit 51 Jahren Meisterhaftes schafft.